Wir haben schon seit einiger Zeit unsere interne Datensicherung umgestellt. Die Preise für Festplatten wurden immer billiger. Die Datenmengen sind angewachsen. Nur die Bänder blieben relativ teuer. Also hatten wir uns entschlossen auf Festplatten zu sichern. Unsere ausführliche Motivation kann man unter
Backup-Software für Festplatten-Medien nachlesen.
Natürlich muss man jedes Backup-Konzept regelmäßig überprüfen. Kann ich die Daten zurücksichern? Wurde alles gespeichert? Sind die Medien noch in Ordnung?
Auch bei unseren Backups auf interne IDE- und externe USB-Festplatten schauen wir nach dem Rechten. Gerade war ich mal wieder auf dem Server unterwegs. Dabei hatte ich ein seltsam wohliges Gefühl. Man kann das sicher auch mit vielen Argumenten begründen, aber es ist einfach nur angenehm die gesicherten Daten als Verzeichnisse vor sich zu haben:

In jedem dieser Verzeichnisse stecken die seit der letzten Sicherung geänderten Daten. Also ein inkrementeller Backup. Da kann man einfach ein Verzeichnis öffnen und Dateien kopieren. Man muss kein Band in ein Bandlaufwerk legen. Kein Warten, kein Bangen. Der Server kann kaputt gehen, egal, baue ich die HD ein einen anderen Rechner. Eine Platte kann kaputt gehen, die Daten liegen auf 2 Festplatten. Schön!

Das gleiche gilt für die wöchentliche Sicherung. Alles ist im direkten Zugriff vorhanden. Auch schön.
Zusätzlich sind die Daten noch auf externen USB-Festplatten, die an einem anderen Standort gelagert werden. Sehr schön.
Wir hatten zwar nie ein ernsthaftes Problem mit unseren früheren Bandsicherungen und auch Festplatten gehen kaputt. Aber mit auf 2 Festplatten redundant gespeicherten Sicherungen fühle ich mich wohler.